Ingenieurbüro IGS21
Hydraulischer Abgleich - Energie optimal nutzen


Mit hydraulischem Abgleich wird die Abstimmung und Einstellung aller Teile
des Heizungssystems aufeinander verstanden,
Dann kann genau die Wärmemenge die Räume erreichen, die jeweils benötigt wird.

Botschafter hydraulischer Abgleich



Heizkosten sparen - leicht gemacht !!

Drei Viertel der in Deutschland befindlichen Wohngebäude wurden vor Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung 1977 gebaut und befinden sich zurzeit in einem energetisch unsanierten Zustand.

Hinzu kommt, dass sich nicht einmal 20 % der rund 18 Millionen installierten Heizungsanlagen auf dem aktuellen Stand der Technik befinden.

Bei Heizungsanlagen stellt sich oftmals das Problem der fehlenden, jedoch heute zwingend geforderten optimalen Energieverteilung.

Überdimensionierte Heizflächen, zu groß dimensionierte Pumpen und schlecht eingestellte Heizkurven führen zu einer ungleichmäßigen Wärmeverteilung, Unter- oder Überversorgung von Teilen des Heizkreises und einem unnötig hohen Energieverbrauch.


Um die Heizungsanlage optimieren zu können, sollte eine bestmögliche Zusammenarbeit aller Einzelkomponenten wie Kessel, Pumpen, Heizkörper und Thermostate angestrebt werden.

Dieses erfolgt mit dem hydraulischen Abgleich (auch Heizungsberechnung genannt) der gesamten Heizungsanlage.


Die VOB/C - DIN 18380 Absatz 3. sagt bezogen auf die Heizungstechnik aus, dass der Auftragnehmer (also der Heizungsinstallateur) die Anlagenteile (sei es ein Neubau oder eine Erweiterung von Bestandsanlagen) so einzustellen hat, dass die geplanten Funktionen und Leistungen erbracht und die gesetzlichen Bestimmungen erfüllt werden.

Der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage ist mit den rechnerisch ermittelten Einstellwerten so vorzunehmen, dass bei bestimmungsgemäßem Betrieb, also z.B. auch nach Raumtemperaturabsenkung oder Betriebspausen der Heizanlage, alle Wärmeverbraucher entsprechend ihrem Wärmebedarf mit Heizwasser versorgt werden.
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